Selbsterkenntnis als Schlüssel zur Freiheit

Selbsterkenntnis als Schlüssel zur Freiheit


Hast du gerade ein Problem, das dir schon öfter in deinem Leben begegnet ist? Bist du in einer Situation, in der du das Gefühl hast, du kommst da nicht weiter und fühlst dich hilflos ausgeliefert? Alles, was du bisher getan hast, hat dir nicht geholfen?


Vielleicht kennst du ja den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Dieser Film ist sehr humorvoll und gleichzeitig sehr tiefsinnig. Ein Mann erlebt immer den gleichen Tag von Neuen. Er wacht immer am gleichen Tag auf, geht jedes Mal mit dem Tag anders um und hofft, dass er am nächsten Tag von diesem Tag befreit ist. Als ich den Film sah, konnte ich mich mit diesem Mann so sehr identifizieren. Er wurde vom Universum herausgefordert sich selbst zu erkennen und zu verstehen, wie er sich aus seinem Gefängnis befreien kann. Der Film hatte ein Happy End. Er öffnete sich der Liebe, wurde ein liebevoller Mensch, entwickelte bei sich neue Fähigkeiten und Talente und machte Menschen damit glücklich. Als die Frau seines Herzens sich in ihn verliebt und sie zusammen im Bett einschlafen, wachte der Mann das erste Mal seit langer Zeit wieder am darauffolgenden Tag auf gemeinsam mit der Frau seines Herzens.


Was sagt uns dieser Film?


Mit der Kraft unseres Geistes erzeugen wir – bewusst oder unbewusst – die Wirklichkeit in der wir leben. So ist jeder Mensch, dem du begegnest, jede Situation, in der du bist, die gesamte Umgebung und auch der Zustand deines Körpers ein Spiegel deines Bewusstseins. Es sind deine Gedanken, die eine konkrete Form annehmen, damit du sie sehen kannst, was du da erschaffen hast Wenn dir daran etwas nicht gefällt, ist es deine Aufgabe deine Geisteshaltung so zu verändern, dass erfreulichere Ergebnisse sichtbar werden.


Warum denken wir gerade das, was wir denken oder fühlen das, was wir fühlen?


Wir sind auf der Welt um glücklich zu sein und Liebe und Mitgefühl zu leben. Aber häufig halten alte Schmerzen die Türe unseres Herzens versperrt und stellen genau dafür ein Hindernis dar. Sehr oft wissen wir nicht einmal, wo unsere Verletzungen liegen und können daher nichts dafür tun, sie zu heilen. Irgendwann haben sich aufgrund böser Erfahrungen in der Kindheit oder einem früheren Leben negative Glaubenssätze im Unterbewusstsein eingenistet. Solange du dich nicht dafür entscheidest, dass du der Kapitän in deinem Leben bist, wirken sich die unbewussten Strukturen genauso aus, wie die bewussten Gedanken. Und so erzeugen wir solange unangenehme Erfahrungen, bis wir den ursprüngliche Ursache herausgefunden haben. Sei dankbar für jede unangenehme Situation in deinem Leben, weil du daran deine Wunden erkennst, die geheilt werden wollen, um dich von deinem Gefängnis zu befreien.


Was kannst du tun?


Ganz ehrlich, wer hört das, was ich im vorigen Abschnitt geschrieben habe, gerne, wenn es doch so viel einfacher ist die Schuld anderen zu geben? Aber der Schlüssel aus deinem Gefängnis ist gerade niemanden mehr die Schuld zu geben und eine neue innere Haltung einzunehmen. Wenn dir etwas Unangenehmes widerfährt musst du die Verantwortung dafür übernehmen. Stell dir die Frage: „Welche Überzeugung habe ich, dass mir

d a s passiert?“ Auch unbewusste Glaubenssätze werden zur Realität und wir wissen daher oft nicht, um welche sich es sich da eigentlich handelt. Aber mit wirkungsvollen Werkzeugen haben wir die Möglichkeit ihnen auf die Schliche zu kommen.


Gehe mit dem Inhalt deines Geistes liebevoll um


Es geht nicht darum, dass du dich wegen negativer Inhalte deines Geistes kritisierst oder bemitleidest, sondern dass du dafür Verantwortung übernimmst. Damit anerkennst du auch deine Macht, ein selbstschädigendes Denkmuster ans Licht zu bringen und durch erfreulichere Gedanken zu ersetzen. DU bist derjenige, der für Ordnung zu sorgen hat. Wenn du dir ein glückliches Leben wünscht, musst du die Verantwortung für dein Denken übernehmen. DU entscheidest wie du denkst und DU bist es, der die Folgen trägt.


Hole dir Hilfe, wenn du das Gefühl hast, dass du darunter leidest, aber es nicht ändern kannst


Mit dieser neuen Haltung können wir einmal wirklich hören, sehen und spüren, welche Gedanken gut tun oder schaden. Sage daher zu allem Unangenehmen: „Bewusst oder unbewusst habe ich genau diese Situation erzeugt oder jenen bestimmten Menschen in mein Leben gezogen, um besser zu verstehen, wie lieblos ich über mich selbst denke“. Es nützt nichts, unerfreuliche Spiegelbilder zwar zu erkennen und darunter zu leiden, aber nichts daran zu verändern. Nur du kannst einen selbstschädigenden Gedanken aufgeben um für einen glücklichen Platz zu machen, der dann als freudvolles Ereignis in deinem Leben konkret wird. Wenn du damit aber überfordert bist, kannst du dir eingestehen, dass du Hilfe brauchst und dir Hilfe holen.


Erkenne deine Anteile, die verletzt sind und heile sie


Wenn ich eine unangenehme Situation in meinem Leben habe, hilft mir besonders, niemanden, der beteiligt ist, zu verurteilen, die Situation dankbar anzunehmen und mir Zeit zu nehmen nach innen zu gehen, um mich selbst zu erkennen und Schritt für Schritt mich aus meinen Gefängnis zu befreien. Wenn es sich für dich stimmig anfühlt, lade ich dich ein das auch zu tun.

  1. Atme weich und verbinde dich mit Mutter Erde! Sie hilft dir dich selbst zu erkennen, weil

    du dich von ihr getragen fühlst und geliebt so wie du bist, wenn du dich mit ihr verbindest.

  2. Als nächsten Schritt verbinde dich auch mit der geistigen Welt und deiner Seele, in dem du darum bittest. Sie sind wirklich immer für dich da, wenn du darum bittest.

  3. Und nun hole dir die Situation in deinen Geist und lasse dich ganz berühren von ihr. Fühle und nehme war, was sich da auftut. Atme immer weiter weich und sanft ein und aus und gebe allem, was da sein will durch dein weiches Atmen einen liebevollen Raum. Bitte die geistige Welt und deine Seele, dass sie dir hilft alles genau zu erkennen und zu fühlen. Du bist vollkommen beschützt und kannst dich fallen und alles da sein lassen. Sage dir immer wieder still im Geiste, du bist beschützt und nichts geschieht dir, wenn du jetzt ganz dich fallen lässt. Fühle den Schutz der geistigen Welt, deiner Seele und der Erde und lasse dich rein sinken in allen, was da ist.

  4. Wenn sich verletzte Anteile zeigen, heiße sie willkommen und lasse sie sein mit all ihren Emotionen und Gedanken, lasse sie sie ausleben bis sie von selbst wieder ruhig werden. Beobachte einfach nur und atme weiter weich ein und aus. Alles darf sein.

  5. Und nun sei bereit, zu erkennen, dass du genau dasselbe gemacht hast, genauso jemanden verletzt hast, so wie du verletzt worden bist. Sei bereit dir selbst zu verzeihen und zu erkennen, du konntest nicht anders handeln mit dem Wissen und Bewusstsein, das du damals hattest. Und dann fällt es dir auch ganz leicht, den Personen zu verzeihen, die dich verletzt haben, weil du erkennst, er konnte auch nicht anders handeln. Du erkennst dich in ihm wieder und das schafft Verbundenheit und Liebe.

  6. In diesem Prozess hast du vielleicht negative Glaubenssätze in dir entdeckt wie z.B. ich bin nicht gut genug. Niemand will mich,.... Wandle sie in positive Glaubenssätze um, kreiere dir ein neues positives Selbstbild. Und jedes mal, wenn der negative Glaubenssatz wieder auftaucht, sage dir: „Ich lasse den Glaubenssatz ..... los und ersetze ihn mit den Glaubenssatz …. Und wenn sich das verletzte innere Kind sich nochmals zeigt, sei liebevoll und rede mit ihm und überschütte es mit deinen neuen positiven Überzeugungen.


Zusammenfassung


Irgendwann hat irgendjemand dich veranlasst über dich selbst, die Welt, Frauen, Männer, Erfolg, Glück oder Gesundheit lieblos zu denken. Und genau diese Einstellung siehst du nun im Spiegel deines Lebens. Ein Spiegel ist aber nur einer deiner Gedanken, der sichtbar geworden ist. Ist er unangenehm, frage dich, ob er wirklich noch zu dir gehört oder ob du ab jetzt bereit bist, die Kraft deines Geistes für inneren Frieden und Freude zu nutzen. Die Antwort, ob dein Unterbewusstsein sich wirklich für die neuen positiven Überzeugungen entschieden hat, wirst du in deinem Leben finden. Sei geduldig mit dir und arbeite dran bis sich positive Ergebnisse in deinem Leben auftun. Dein Unterbewusstsein braucht Wiederholung und die für dich passenden Glaubenssätze, damit sich neue positive Synapsen in deinem Gehirn bilden können.



Wie siehst du das? Du kannst gerne meine Tipps ausprobieren und lasse mich wissen wie es dir damit geht. Wenn du magst, kannst du auch meinen Beitrag kommentieren. Kontaktiere mich mit dem Kontaktformular! Ich freue mich von dir zu lesen.

 

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